Die MediaPixel24 GmbH bietet Unternehmen revolutionäre, innovative und zukunftsweisende Verkehrsmittelwerbungs-Konzepte und Ihr Unternehmen in die Köpfe der Menschen auf der Straße.

Für unser innovatives Produkt suchen wir bundesweit freie Handelsvertreter/-innen, die neue Kunden im B2B Bereich gewinnen und diese dauerhaft betreuen um so eine langjährige Kundenbeziehung aufzubauen. Wir bieten ein interessantes und innovatives Produkt welches Ihnen gute Möglichkeiten bietet beim Kunden erfolgreich zu sein.


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In Hamburg ansässige Ingenieurgesellschaft mit eigener Fertigung und Ingenieurdienstleistungen sucht

Partner (50%) als potentiellen Nachfolger

Das Unternehmen (19 Mitarbeiter, seit 2005 über 12 Mio. € kumulierter Umsatz bei durchschnittlich 12% EBIT) entwickelt für zumeist große Unternehmen Qualitätssicherungssysteme – modular aufgebaut, zukunftssicher und flexibel. Zusätzlich zu den branchenspezifischen optischen Messmethoden wurden weitere Testsysteme wie z.B. Druck- oder Vakuum-Dichtigkeitsprüfgeräte entwickelt. Modernste Technologien wie die Wärmefluss- Thermografie und die dazugehörige Hard- und Software sowie die Handhabungsautomation runden das Portfolio ab.

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Das Unternehmen wurde 1998 von 6 Gesellschaftern als Druckvorstufenbetrieb gegründet. Dabei wurden als Dienstleister Daten und Ideen der Werbeagenturen für Druckereien aufbereitet. Innerhalb der nächsten 10 Jahre wurde dem Strukturwandel Rechnung getragen und durch stetige Anpassungen das Produkt-Portfolio zum leistungsfähigen Werbebetrieb ausgebaut.

Es können nun Kunden rundum betreut werden, vom Werbekonzept, Internetauftritt, Katalog-Erstellung, Werbebanner, Pkw-Beschriftung bis zum Messestand. In diesen Jahren ist das Unternehmen konstant gewachsen auf einen Umsatz von über 900 TEuro im Jahr 2007.

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Unser Kunde ist Importeur und Produktentwickler für asiatische Instand Nudel- und Reisgerichte mit Sitz in Mitteldeutschland. Aufgrund der guten und kontinuierlich gleichbleibenden Qualität, konnte er sich mit seinem Produktsortiment in den verschiedenen Handelsgesellschaften und Discountern in Deutschland durchsetzen und positionieren.So konnte für dieses Jahr ein Jahreslistung bei Netto (für 1086 Filialen) mit einem Volumen von 564720 Bechern Instantreis verschiedener Geschmacksrichtungen und einem Gesamtvolumen von 312.000 EUR abgeschlossen werden. Der Abruf durch Netto erfolgt 14-tägig zzgl. einem noch nicht bezifferten Warenvolumen für diverse Aktionen (Chinawoche etc.).

Zur Absicherung wurde eine Forderungsausfallversicherung abgeschlossen. Für die Umsetzung des Auftragsvolumens wird ein Investment von vierteljährlich 80.000 EUR benötigt.



Das Geschäft der millionenschweren Grillindustrie läuft trotz oder als positiver Effekt der Wirtschaftskrise äußerst stabil. Nach Angaben des Barbecue Industry Association Grillverband e.V. (BIAG) investieren Deutsche jährlich rund 240 Millionen in neue Grills und weniger in den Urlaub. Ferien im Garten oder auf „Balkonien“ mit täglichem Grillen werden der klassischen Jahresurlaubsreise vorgezogen.

Bei der Kaufentscheidung für einen Grill spielen die Kosten für den Endverbraucher eine eher untergeordnete Rolle. Auf Bequemlichkeit, Sauberkeit, Sicherheit, Gesundheit und einfaches Handling beim Grillen wird zunehmend größeren Wert gelegt. Hersteller von Geräten im Niedrigpreissegment, stehen massiv unter Druck. Immer mehr Discounter und Baumärkte lassen günstige „Blechkonstruktionen“ im asiatischen Raum produzieren.

Unser Kunde, ein Fleischermeister, entwickelte, basierend auf seinen Jahrzehnte langen Erfahrungen im Umgang mit der Zubereitung von Fleisch- und Wurstwaren, sowie der Betreibung von Grillstationen, die Holzkohlegrillinnovation schlecht hin – ein geschlossenes Grillsystem. Aufgrund der vielfältigen Nutzungseigenschaften in Bezug auf die Kundenbedürfnisse – flexible und unkomplizierte Handhabung, geringes Verletzungsrisiko (insbesondere Verbrennungsgefahr), Spülmaschinentauglichkeit, sowie die Berücksichtigung der Aspekte gesunder Ernährung – Grillgut kommt nicht mit der Glut in Berührung, erzielte dieses Grillsystem große Aufmerksamkeit.

Die Präsentation des Grill & BBQ-System fand bereits auf der SPOGA im September 2009 großen Anklang bei den Juroren. Die Jury, bestehend aus Mitgliedern der FIRE&FOOD Redaktion, aus Mitgliedern des Grillverbandes BIAG und einem Grillteammitglied, wählte das Grillsystem unseres Kunden unter die 10 innovativsten Produkte dieser Messe. Die „Ambiente“ im Februar 2010 in Frankfurt am Main war ein weiterer Schritt in die Öffentlichkeit der Großhändler und Lizenzinteressenten. Mit großem Interesse wurde die Grillinnovation weltweit aufgenommen und weitere Anfragen generiert.

Zur Absicherung der bestehenden Auftragslage und fortführenden Kosten für das internationale Patent wird kurzfristig ein Investment von 150.000 EUR benötigt.

Weitere Unterlagen können nach Vorliegen einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung ausgetauscht werden.

Unsere Kunden beabsichtigen die Errichtung einer Produktionsstätte und einer Verpackungslinie für asiatische Instantnudeln, so genannte „Quick Cook Nudeln“. Langjährige Erfahrungen der Projektinitiatoren im Handel und in der Herstellung von Teigwaren, dienen als Grundlage für dieses Projekt.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei in den Anforderungen an die Qualität der Produkte und die Einhaltung behördlicher Vorschriften (ISO, HACCP, IFS), die im Gegensatz zu Importen aus wechselnden chinesischen Fabriken, mit unterschiedlichen Rohstoffen und Technologien und dadurch schwankenden Qualitäten, bei der Produktion in Deutschland abgesichert werden können. Der Preisvorteil durch Wegfall hoher Importkosten, wie Fracht, Zoll und Hafenabwicklung, sowie flexible und kurzfristige Lieferzeiten sind weitere Vorteile für den Großhandel und Lebensmitteleinzelhandel.

Das gesamte Absatzpotential von asiatischen Instantnudeln wird derzeit auf mehr als 15.000t/ Jahr in Deutschland beziffert und ausschließlich über Importe abgedeckt. Alleine im Gastronomiebereich, bei ca. 2.000 Restaurants und Imbissgeschäften, ergibt sich ein Absatzbedarf von ca. 12.000t/ Jahr. Langfristig sollen weitere Absatzmärkte in den europäischen Nachbarländern beliefert werden, da bereits Kontakte zu Großhändlern in Österreich, Frankreich, Polen und England bestehen.

Derzeit werden verschiedene Standorte auf die notwendigen Voraussetzungen für eine Produktionsstätte geprüft. Entscheidend dafür sind Kriterien wie Entfernung zum Kunden, Infrastruktur, örtliche Möglichkeiten für die Energieversorgung und eine optimale Investitionsförderung.

Ein Lieferkontrakt mit einem asiatischen Hersteller konnte bereits besprochen und unterschriftsreif ausgehandelt werden.

Für die Errichtung der Produktionsstätte inklusive Kauf des Grundstücks, des Betriebsgebäudes (Bau oder Ausbau), maschinelle Anlagen und Nebenkosten, wird ein Investment von etwa 4,5 Millionen EURO benötigt.

Weitere Unterlagen werden gern nach Vorliegen einer Vertraulichkeitsvereinbarung ausgetauscht.



Unser Kunde ist seit vielen Jahren Zulieferer von technischen Präzisions-Kunststoffteilen für verschiedene Branchen (Automobil, Elektro, Luftfahrt usw.) Da auch die Medizintechnik zu seinem Kundenkreis gehört, möchte er diesen Bereich weiter ausbauen uns sucht nunmehr ein passendes Unternehmen zur Übernahme.

Das Unternehme sollte ca. 15 Mitarbeiter beschäftigen und seinen Sitz vorzugsweise in Bayern oder Baden-Württemberg haben; weitere Regionen wie Thüringen, Rheinland-Pfalz und Sachsen wären ebenfalls denkbar.

Weitere Informationen werden gern nach Vorliegen einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.

Kontakt
Chiffre 463
Ansprechpartner Anja Welter
Tel. 03763-15000
mail redaktion@ac-centa.de



Ein etabliertes Internet-Unternehmen aus dem Bereich Print-On-Demand steht zur Übernahme. Die Firma ist mit vier erfolgreichen Markennamen seit über zwei Jahren online vertreten und erreicht über 20.000 Nutzer jeden Monat.

Die Produktpalette des Unternehmens umfasst mehr als 2.000 Motive / Design-Applikationen für unterschiedlichste Kunden- und Zielgruppen (B2B / B2C) und Einsatzmöglichkeiten, zum Beispiel für den Außenbereich, zur Schaufenster- oder Innenraumgestaltung.

Gebündelte elektronische Prozesse mit angebundenem Lieferanten- und Produzenten-Netzwerk ersparen hohe Kosten, wie beispielsweise für Lagerhaltung und Produktion. Diese optimierte Unternehmens- und Vertriebsstruktur ermöglichen eine Produktmarge von über 55%.

Weitere Informationen werden gern nach Vorliegen einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.

Das Unternehmen aus der „Mobile Marketing“-Branche (Fokus Internetanwendungen für kleine und mittlere Unternehmen) bietet das Internetportal zum Versand von SMS an deutsche Mobilfunkgeräte zum Verkauf an.

Der „Web2SMS“-Markt (ca. 1,5 Mio aktive Nutzer/ Monat) teilt sich in (1) Nutzer mit hohem Qualitätsanspruch und Bereitschaft zur Bezahlung des Angebotes sowie (ii) Nutzer mit geringem Qualitätsanspruch und der Bereitschaft für den Empfang von SMS-Werbung auf.

Das hier angebotene funktionale Portal vereint beide Welten: Mit dem integriertem viralem Anreizsystem können Nutzer SMS einfach & zuverlässig versenden. Adressbuch und Gruppenversand ermöglichen SMS-Marketing, Kundenempfehlungen werden mittels SMS incentiviert, so dass SMS im Ergebnis kostenfrei versendet werden können.

Schnittstellen zu Bezahlfunktionen wie „Paypal“ oder „MobilePay“ sind bereits integriert und können mit geringem Aufwand um eigene/ weitere Schnittstellen erweitert werden.

Weitere Informationen werden gern nach Vorliegen einer entsprechenden Vertraulichkeitsvereinbarung zur Verfügung gestellt.




Dazu ein kurzes Praxisbeispiel: Ein kleineres Unternehmen ist gut ausgelastet. So gut, dass die Erle­digung von Aufträgen wiederholt ins Stocken kommt. In der Fertigungshalle müssen zuneh­mend Material und halbfertige Erzeugnisse zwischen den Maschinenplätzen umgeräumt wer­den. Es fehlt an Platz! Der Unternehmer geht von einer weiteren Absatzsteigerung aus und erwägt eine bauliche Erweiterung. Unter welchen ökonomischen Bedingungen soll er diese Investition durchführen?

 

Aus Sicht der Betriebswirtschaft ist das eine Problemstellung für die Investitions­rechnung und die Aufgabe kann auch so gelöst werden. Bei kleineren Unternehmen findet dieses Instrument je­doch we­nig Anwen­dung. Vermutlich liegt dies vor allem auf den eher abstrakt anmutenden Rechenver­fahren, die Abzinsungen, Kapitalwerte und interne Zinsfüße so mit sich bringen.

     

Alleine mit diesen Begriffen, geschweige denn mit den Berechnungsformeln ist schon eine solide Abschreckungswirkung gegeben.

 

Kann man diese Aufgabe auch anders lösen – hinreichend praktikabel!

 

Der Deckungsbeitrag hilft hier weiter. Das mag erst einmal überraschen, denn bekannt ist:    
      Deckungsbeitrag = Umsatzerlös  minus  variable Kosten.

 

Der Deckungsbeitrag ist also der Ertragsanteil, der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht. Aus der beabsichtigten Investition resultieren zusätzliche Kosten, die sogenannten sprungfixen Kosten (z.B. Abschreibung, Zin­sen, Versicherungsbeiträge). Damit muss der Deckungsbeitrag auch adäquat steigen, um eine Ergebnisminderung abzuwenden. Da diese Fixkosten genau bestimmbar sind, lässt sich auch die notwendige Erhöhung des De­ckungs­beitrages ermitteln.


Im Stundenverrechnungssatz (SVS), der in kleineren Unternehmen ein gutes Instrument zur Auf­trags­kalkulation ist, steckt auch der Deckungsbeitrag:


       SVS (€/Std)  minus  variable Kosten (€/Std)  =  Deckungsbeitrag (€/Std).

Damit steht fest, wie viel Stunden „verkauft“ werden müssen, um den zusätzlich notwendigen De­ckungsbeitrag (€/Jahr) zu erwirtschaften. Und aus den notwendigen produktiven Stunden pro Jahr ergibt sich auch die Anzahl der dafür benötigten zusätzlichen Arbeitskräfte.

Der Unternehmer kann jetzt abwägen, ob seine Auftragsprognose auch die Auslastung für die notwendigen zusätzlichen Mitarbeiter garan­tiert.

 

Eine Gegenüberlegung ist auch möglich. Gestiegene Fixkosten bei gleicher oder nur gering steigender Beschäftigung (produktive Stunden) erzwingen einen höheren Deckungsbeitrag je produktiver Stunde. Bei gleichen variablen Stundenkosten erhöht sich damit der Stundenver­rechnungssatz entsprechend. Hier kann der Unternehmer wiederum einschätzen, ob er diesen höhe­ren Stundensatz am Markt erzielen kann.

 

Anhand der oben dargestellten Überlegungen kann jetzt diejenige Investitions­höhe ermittelt werden, die für das Unternehmen tragbar erscheint und eine ent­sprechende bauliche Lösung erarbeitet werden.

 

Eine bekannte Regel sagt: “Wer Fixkosten aufbaut – muss Leistung auf­bauen“, damit hin­rei­chende Deckungsbeiträge erzielt werden können.

Umgekehrt gilt auch: „Wer Leistung abbaut – muss Fixkosten abbauen“, damit der geminderte Deckungsbeitrag ausreichend ist.

 

Entscheidungen zum nachhaltigen Kapazitätsaufbau bergen Risiken. Das interne Rechnungs­wesen liefert die (nicht immer komplizierten) Mittel, um begrün­dete Führungsentscheidungen zu treffen. Und dieser Nachweis schadet auch nicht bei der Verhandlung mit Kreditgebern.

 

Weitere Beiträge zu ähnlichen Sachverhalten finden Sie auch unter:
www.brainguide.de/werner-sikora

 

Werner Sikora – Betriebswirtschaftliche Beratung
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